Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet
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Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet

Einheit als Konzept

Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet

Auftraggeber

De Hauwere Koen, Van Den Eede Sofie

 

Entwurf

der Bauherr in Zusammenarbeit mit Ing. Arch. Bruno Depre


Unternehmen

Bauunternehmen De Hauwere

 

Verblender/Tonfplasterklinker

linea 8012 - Septima Rot Braun

 

 

Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet
Da der Eigentümer dieser Wohnung auch Miteigentümer eines Bauunternehmens ist, sollte es hier in allen Bereichen um ein Referenzprojekt gehen. Das Resultat fällt einem sofort ins Auge, auf mehr als eine Art und Weise. Sowohl architektonisch, technisch als auch konzeptuell zieht diese Wohnung innerhalb ihrer Umgebung, oft ganz subtil, die Aufmerksamkeit auf sich. 
 
Die Parzelle befindet sich in einer Straße mit hauptsächlich braunen und roten Verblendern, mit weitem Blick auf die dahinterliegenden Ackerböden und Natur. Das Ziel war es, eine außergewöhnliche, lichtdurchflutete Villa zu bauen, die die Harmonie der Umgebung nicht zerstört. 

 

Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet
Die Wahl der Materialien war der erste wichtige Schritt, um dies zu verwirklichen. Die lilafarbene linea 8012 erfüllte alle anfänglichen Forderungen. Ein Verblender in diesem Farbton setzte eine klare Verbindung zu den anderen Gebäuden in der Umgebung. Die Bearbeitung mit feinen Fugen für diesen langen, dünnen Ziegel sorgt wiederum für einen modernen Look und passt nahtlos zu den architektonischen Betonelementen. 
 
Gerade in technischer Hinsicht war der Bau eine Herausforderung. Um dem technischen Know-how der Firma Nachdruck zu verleihen, wurden die Verblender auf nicht weniger als 4 verschiedene Arten bearbeitet. Dafür kamen ausschließlich die neusten Techniken und Markttrends zum Einsatz. 

 

Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet

Die Seiten- und Rückfassaden wurden ganz konventionell aus vollen Verblendern errichtet und in wildem Verband verleimt. Alle anderen Flächen betonen die Kreativität und die Fachkenntnis des Unternehmers. Die schräge Fassade wurde mit Verblenderstreifen versehen und auf Polystyrenisolierung verleimt, die in der schrägen Vorderfassade aus Beton verankert wurde.  

Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet

Auf dem Dach wurden die Verblender über die Betonplatte und die Dachisolierung flach auf die EPDM-Dichtung verleimt. Durch die Sandung an der Oberseite der Steine formt das Dach mit den anderen Steinen eine Einheit. Auch für die obere Schicht des Gehweges zur Eingangstür wurden die gleichen Verblender verwendet. Dazu wurden sie genau wie ein Tonpflasterklinker seitlich in einem Sandbett stabilisiert. Für eine noch bessere Stabilität wurden sie zusätzlich aneinander geleimt.  

Linea 8012 und SeptimA lila einzigartig und überraschend angewendet

Angesichts der schönen Aussicht an der Rückseite des Hauses sorgt dort eine große Fensterwand nicht nur für einen reichlichen Lichteinfall, sondern auch für eine schöne Aussicht auf die angrenzenden Weiden. Aus dem Garten führt ein Gehweg aus lilafarbenem SeptimA Tonpflasterklinker, in gleicher Farbe wie die Verblender, wie ein echter roter Teppich in das Haus hinein.